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Montag, 3. august 2009 1 03 /08 /2009 10:18
So. Gestern wars wieder soweit. Der Ober Adler rief zur Trimania in Drosendorf. Eigenltich kein Wettkampf, sondern ein organisiertes Training, welches aber zu einem Hetzerl über 500m/20km/5km ausuferte!
Für mich bedeutete dies also um ca. 12 uhr aufbruch von Wien Richtung Drosendorf. Da die Sucherei vom letzen Jahr heuer wegfiel, war die Anreise sehr entspannt...
Am Ort des Geschehens, erblickte ich zum Ersten Mal den Adlerhorst (Riesige Free-Eagle Zelt) sehr lässig!!!!

Nach ein paar Plaudereien wurde noch schnell ein Gruppenfoto gemacht, und dann gings eigenltich schon los.

Das Schwimmen in der Thaya (Staubereich einer Wehr) wurde für mich wirklich zum Vergnügen, weil ich trotz angenehmer Wassertemperatur mit Neo schwamm und als 6. (genau 9 Minuten) den Fluten entsteigen konnte. Der Wechsel aufs Rad war diesmal einwenig schwindlig, da ich leicht kurzatmig losradln musste. Keine Ahnung warum, aber nach der Hälfte der Radrunde gings dann eingelich ganz gut.

Die Radstrecke war wirklich lässig und man konnte sehr viel am Aufleger fahren und gscheit andrücken. Leider bemerkte ich nach dem Rennen, dass mir Radtechnisch noch einwenig die Kraft fehlt, da ich relativ viel am Rad verlohr....(keine Angst, wird in Zukunft mehr trainiert ;-))
Nach 20,1km gab ich mein Rad mit der 6 Besten Radzeit (36:04 Minuten) den freundlichen helfern und schlüpfte in meine Laufschuhe.

Beim Verlassen der Wechselzone sah ich schon Mannermann, der von Anfang an ein ziemlich zaches Tempo anlief und so dauerte es nicht lange, bis er mich einholte. Das Laufen, machte mir bei Temperauren über 30 Grad, leider auch einwenig Probleme und so konnte ich nur eine 5km Zeit von 21:13 Minuten rausholen, welche aber immernoch die 4. schnellste Laufzeit an diesem tag war...

Somit war diese trimania eingentlich ein super Erfolg für mich. hab meine persönliche Bestzeit um fast 6 Minuten unterbieten können und wurde Gesamt 4.!


ALLE FOTOS VON GIOVANNI!!!!!!!!!!!!!!!!



www.free-eagle.at

von stefant - veröffentlicht in: Wettkampf
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Montag, 22. juni 2009 1 22 /06 /2009 08:20

Bei strömenden Regen gings am Samstag Richtung tschechische Grenze. genauer gesagt nach Langau.
Mit einem leicht unzufriedenen, wetterbedingtem gefühl führ ich ca. 1,5 Stunden zum Ort des Geschehens.
Zum Glück entschied sich der Wettergott aber für uns Triathleten. Bei ideallen Wetterbedingungen (ca. 18 Grad) fiel also der Startschuss zum 5. Interregionaler Triathlon Langau 2009. Ca. 80 teilnehmer waren für die olympische Distanz gemeldet und so gabs bei der ersten Boie noch leichte "keilereien", welche sich dann aber im wasser wirklich super auflösten.
Das schwimmen klappte für meine Verhätnisse super und so konnte ich nach 28:38 Minuten aus dem Wasser und auf mein Rad. Die Strecke beim radfahren war sehr lässig. Hügelig, windanfällig und ein paar echt coole Kurven, machten aus den 40km eine super Strecke.


Leider sprang mir nach ca. 3/4 der Strecke, wiedereinmal die Kette runter und meine hassliebe zu meinem Rad machte sich wiedereinmal bemerkbar. War abber im Großen und Ganzen nicht soooo schlimm....

Beim Wechsel zum Laufen konnte ich diesmal auch ein paar Sekunden sparen und so machte ich mich voller Freude auf, meine Lieblingsdisziplin zu absolvieren. Nach genau 02:25:18 und mit einer 10km Zeit von 44:07 Minuten konnte ich dann als 18. gesamt und als 6. der Klasse M Elite 1 ins Ziel einlaufen, wo ein kühler Radler und ein Würstel auf mich warten sollte....

Wirklich eine super Veranstaltung und eine tolle Strecke. gerne wieder....

von stefant - veröffentlicht in: Wettkampf
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Dienstag, 16. juni 2009 2 16 /06 /2009 08:11
....durfte ich noch mit dem Auto 5 Stunden nach Wien zurückfahren, um endlich ausruhen zu können. Aber nunmal von Anfang an.

Tagwache um 07:25 Uhr, was ja wirklich "ausschlafen" ist ;-)
Nach einem kurzem Blich vom Balkon war ganz schnell klar, dass ich heute statt der Regenjacke, eher 5 Liter Sonnenmilch brauchen werde.
Da ich mit meinem Schwager gestartet bin, rollten wir nach einem gemütlcihen Frühstück die 5 km nach Lienz, wo am Bahnhofsgelände der Startschuss zur 22. Dolomitenradrundfahrt stattfinden sollte.
Um 09:30 Uhr fiel dann der Startschuss und das ganze Feld, immerhin fast 2000 Starter machte sich langsam auf die 112 km abzustrampeln.
Die ersten 20 km gehts ja eigentlich fast geradeaus und deshalb wars auch nicht sooo verwunderlich, dass ein kurzer Blick auf meinen tacho eine Geschwindigkeit von fast 50km/h anzeigte!!! Windschatten machts möglich, für mich aber eher noch ungewohnt, weil doch bis jetzt fast nur triathlon-Rennraderfahrung....
Bei der Ersten Steigung konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und redete mich kurz mit meinem Schwager ab, dass wir ab nun alleine unterwegs sein werden.
Dann gings also fast 90km "alleine" durch die wundervollen Dolomiten.

Bei der Steigung nach Obertilliach leutete dann mein Handy und da ich mir gleich wiedermal Sorgen um meine freundin machte, die mit meinem Auto unterwegs war, rief ich natürlich zurück. "Wollt nur fragen, wo du bist??"" war dann die einfach Frage, die nichtmehr warten konnte ;-) Halb so schlimm, wenns nicht ab da an angefangen hätte zum brennen in den Beinen.

Die letzten 25km waren dann mit sehr viel Gegenwind, jedoch von vielen bekannten Gesichtern gesäumt. DANKE!
Da ich diese Strecke nochmal fast alleine fahren durfte, da ich leider vom "Packerl" abgerissen bin, war ich wirklich froh, Als ich das Ziel in der Lienzer ALtstadt erreicht hatte.

439 Allgemein und 207ter in meiner Klasse!

Ergebnisse: link
von stefant - veröffentlicht in: Wettkampf
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Freitag, 29. mai 2009 5 29 /05 /2009 13:59
so jetzt hats mich doch noch erwischt. nach dem Wettkampf gings mir eigentlich gut. Normale Müdigkeit und sonst eigenltich keine Beschwerden.  Vorgestern gings dann mit Halsschmerzen los und nun bin ich schon zu Hause....

Hoffe das ich mich nun übers verlängerte WE gut ausruhen kann und dann wieder langsam mit dem Training beginnen kann...Dolomitenradrundfahrt, steht ja auch noch auf meinem Wettkampfplan für 2009....

von stefant
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Montag, 25. mai 2009 1 25 /05 /2009 09:18

Die Schlacht ist geschlagen!

Von Anfang an:

Am Freitag:
Anreise nach St. Pölten um meine Startunterlagen zu holen und gleichmal die komplette EXPO auswendig lernen ;-). Wirklich sehr viel feine Sachen, die man sich hier, besorgen hätte können...Schnell noch ein Paar fotos von unserer österreichischen Elite und MACCA gemacht und wieder nach Wien.




Am Samstag:

"Wirkliche" Anreise mit Isa nach St. Pölten. Dort angekommen numal richtig das ganze Areal erkundet und draufgekommen, dass man seeehhhrrr viel hatschen muss, um die ganzen Sachen, Rad usw. abzugeben. Nach einem entspannten Mittagessen in der Innenstadt gings in die Unterkunft, welche ich schon länger reserviert hatte´. Sehr empfehlenswert. Nettes Zimmer, netter Vermieter und super unabhängig, da eigene Küche (mit allen geräten) vorhanden.
Am Abend gings noch auf die Pastaparty, um die Speicher nochmal mit Nudeln und Kuchen aufzufüllen nd dann nix wie ab ins Bett.


Am Sonntag (Wettkampftag):

Tagwache um 04:45 Uhr. Wer mich richtig kennt, weiß, dass ich leider am Morgen gar nichts runter bring, und da es noch sehr früh war, trat auch dieser Effekt wiedermal ein. Notgedrungen versuchte ich irgentwas zu frühstücken, was mir mit viel Überwindung und Unterdrückung des Brechreizes ;-) auch irgentwie gelang.
nach dem "Frühstück" gings mit dem Auto Richtung Wettkampfareal. Bei 2500 Startern, hatten diese Idee natürlcih alle anderen auch ;-9 und so fanden wir uns nach ca. 10 Minuten Autofahrt im Stau. Nach einigen Metern wurde uns klar, dass sich die ganze Sache mit Radcheck usw. nicht ausgehen wird, wenn ich weiter im Auto "stop-and-go" fahre. Somit wurde das Steuer an meinen BESTEN Beifahrer abgetretten und ich machte mich per Pedes auf zu meinem Rad. (DANKE ISA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
bei meinem rad angekommen schnell noch Luft in die Reifen und verpflegung montiert und ab zum Schwimmstart. Da meine BESTE Beifahrerin nirgents auffindbar war, musste ich noch irgentwelche Leute fragen, ob ich meine Pumpe und Rucksack unter ihrem Auto verstecken darf. DANKE an die Unbekannten aus Mürzzuschlag!
Mit halb angezogenen Neo gings Barfuss zum Start, wo ich zum Glück noch meinen Schatz getroffen habe, die mir noch einen saftigen "Startschmussa" verpasste und schon fand ich mich im Startbereich des Ironman 70.3!


Da ich seitlich versetzt zu den Profis gestartet bin, hatte ich perfecte Sicht auf den Start von ihnen. Verwundert hat mich nur, dass Chris Mccormack OHNE Schwimmbrille gestartet ist (?!?) Super Stimmung am Start und aufkommende Motivation machten den Start sehr speziell. Dann ging entlich los. Startschuss. Ich ab ins Wasser und leicht seitlich positioniert. Fast keine "Schlägereien" und super Wasserbedingungen machten es möglich, dass ich den 1. See recht zügig hinter mich gebracht habe. Nach ca. 1km gabs den einzigartigen Landgang zwischen 1. und 2. See, welchen ich ohne viel Schwindeloä hinter mich gebracht habe. Kurz vor dem 2. See hörte ich eine mir sehr vertraute Stimme, die mich zusätzlich motivierte. Mein #1 supporter feuerte mich den ganzen tag über super an!
Im 2. See zum Glück das gleiche Spiel. Keine Probleme und guter Rhythmus schlugen nach genau 34:22 Minuten zu Buche. Die Zeit hat mich selber positiv überrascht, da ich mir eigentlich die Vorgabe von 40 Minuten gegeben hab.

Wechselsackerl und Fahrrad hab ich auch gleich gefunden und so konnte ich mich auf die 90 km radstrecke begeben. Die fast 20 km auf der Autobahn, welche extra für den Bewerb gesperrt wurde, warem schnell abgespuhlt und ich befand mich schon auf den Weg in die Wachau. Leicht hügelig mit schönen "druck" passagen machten die radstrecke nicht einfacher, aber auch im Allgemeinen nicht soooo schwer. (mMn) Da mein Tacho nicht funktionierte musste ich mich auf die in 10km Schritten auf den Boden geschriebenen Markierungen verlassen. hat mich aber nicht sonderlich gestört...
Der 2. Anstieg bei ca. 63km hatte es dann schon insich, da aber jeder rauf musste wars im Endeffekt auch ganz gut.
Nach der 2. Aid station gings fast nurnoch bergab bis nach St. Pölten. radsplitt: 02:50:46 h


Die Wechselzeiten könnten sicher noch besser werden, aber für die Startgebühr sollte man die Zeit schon einwenig auskosten ;-)
Also nichts wie ab auf die letzten 21,1km Laufstrecke. Nach den ersten beiden Male durch die Eventarena, wo die Stimmung extrem lässig war, gings raus über Asphalt und Feldwege richtung St. Pölten Zentrum. Den allen 2km befindlichen Labestationen sei dank, dass für genügent Wasser, Iso, gels usw. gesorgt war und so konnte ich ohne grössere Probleme den halbmarathon in 01:35:01 runterbiegen.





DANKE NOCHMALS AN MEINEN SCHATZ, DER DIE GANZE ZEIT FÜR MICH DA WAR UND MIR EIN WIRKLICH SUPER TRIATHLONERLEBNIS MÖGLEICH GEMACHT HAT! OHNE DICH HÄTTS NICHT FUNKTIONIERT!!!!!!!!!!!!!
von stefant - veröffentlicht in: Wettkampf
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